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Praxis für Kinderphysiotherapie in Bielefeld (kipib)

Funktionsstörungen zeigen sich in Form von Bewegungseinschränkungen, die der Physiotherapeut/in in der Behandlung löst und so dem Körper hilft, diese Funktionsstörung zu beheben.
Die Bedeutung der Therapie liegt dabei im Auffinden der Ursache eben dieser Funktionsstörungen.


Bei folgenden Beschwerden kann die Physiotherapie gute Hilfe leisten:

  • Anleitung pflegender Angehörigen von Neurologisch erkrankten Säuglingen bis Erwachsenen nach § 45 SGB XI (Offiziell Bundesweit erteilte Erlaubnis durch die Pflegekasse)
  • in der Pädiatrie (z. B. motorische Störungen, spastische Störungen, atonische/hypertonische Störungen, Behandlung von Frühgeborenen, Schlaganfall, Ataxie, Tetra-Paresen, ataktischer Symptomenkomplex). Eine von der TK in Auftrag gegebene Forsa-Umfrage unter 1.000 Eltern schulpflichtiger Kinder zeigte, dass jedes fünfte Kind in einer Physiotherapie war.
  • stationäre und ambulante Therapie
  • bei inneren Erkrankungen (z. B. Herzinfarkt, Herzinsuffizienz, Bronchitiden, Lungenentzündung, Verdauungsbeschwerden)
  • bei orthopädischen Erkrankungen (z. B. Fehlstellung, Skoliose, Hüftdysplasie, Schmerzreduktion)
  • in der Traumatologie (z. B. nach Fraktur, künstlichem Gelenk, Amputation, Sehnenriss, Narbendehnung)
  • bei rheumatischen Erkrankungen (z. B. Entzündliche und nicht Entzündliche muskuläre oder Knöchernde Gelenke)
  • unentwegtes Schreien
  • 3-Monats-Koliken
  • spucken, sabbern
  • Schiefhals (KISS- Syndrom)
  • C-Lage
  • Schädel- und Gesichtsasymmetrien
  • überstrecken
  • Ein- und Durchschlafstörungen
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Entwicklungsverzögerungen